Schmerzen

Schmerzen

Circa 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter chronischen Schmerz – Symptomen. Viele leiden bereits seit Jahren an diesem Schmerz. Nach einer statistischen Befragung hat bereits jeder zweite Bundesbürger irgendwann einmal ein Schmerz – Mittel zu sich genommen. Von den weit über hundert Medikamente die am meisten von den Ärzten verschrieben werden stehen Schmerz -Mittel an der Spitze. Es folgen Psychopharmaka, Herz – Kreislauf – Medikamente und Präparate für den Magen. Alleine in Deutschland werden jährlich Tonnen von Analgetika (Schmerz – Mittel) konsumiert.

Der Schmerz ist ein Urphänomen des Lebens. Er schützt vor schweren Verletzungen, indem er den Mensch rechtzeitig zum Rückzug zwingt.

Er äussert sich als hemmend, stechen und brennend. Der Schmerz kann von den verschiedensten Organen ausgehen wie z.B. Herz und Nieren. Er kann akut oder chronisch sein. Jeder akute Schmerz signalisiert immer eine organische Krankheit, beispielsweise eine Nierenkolik, einen Herzinfarkt, eine Verletzung, einen Beinbruch oder eine Verbrennung.

Der Schmerz ist letztendlich Hüter und Wächter des Lebens, er führt viele Menschen zum Arzt. Verläuft eine Behandlung erfolgreich verschwinden der Schmerz wieder.

Besonders bedrohlich werden Erkrankungen, wenn man keinen Schmerz registriert, oder die ohne Schmerz beginnen, wie dies z.B. bei vielen Stoffwechselerkrankungen der Fall ist. Bluthochdruck, Diabetes beginnen oft in der Anfangsphase ohne Schmerz. Aber auch bei der Arthrose oder Krebs wird der Patient nicht rechtzeitig auf eine gesundheitliche Gefahr aufmerksam.

Schmerz – Medikamente wie Aspirin, Paracetamol, Ibuprofen und andere periphere Schmerz – Mittel können zwar Schmerz – Zustände erfolgreich behandeln können aber bei länger Einnahme der Gesundheit schaden. Hält der Schmerz über eine längere Zeit an, muss der Therapeut nach den Ursachen fahnden und eine Strategie entwerfen den chronischen Schmerz erfolgreich zu behandeln.

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Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Seiten Ihnen keineswegs eine Selbstdiagnose ermöglichen und auch nicht dazu anleiten oder verleiten sollen. Auch ersetzen sie keinesfalls den Besuch beim Arzt oder Therapeuten. Sie sollen lediglich einige Zusammenhänge erklären und die Zuordnung erleichtern.

Wir weisen darauf hin, dass die pulsierende Magnetfeldtherapie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit als wissenschaftlich umstritten gilt und als “alternative Methode” bezeichnet wird.
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