Iontophorese – Hyperhidrosis – Übermässiges Schwitzen

alternative-medizine-galvan-de-20Die Leitungswasser-Iontophorese gilt als eines der  besten und nebenwirkungsfreien Mittel gegen Hyperhidrosis (über- mäßiges Schwitzen) an Händen, Füßen und Achseln. Es bestehen große Chancen, dass die Schweißbildung auf ein normales Maß reduziert wird, ohne dabei die Schweiß- drüsen zu schädigen. Erreicht wird dies, indem die be- troffenen Stellen mit einem sanften und konstanten oder pulsierenden Gleichstrom durchflossen werden.

Die Behandlung mit dem Galvan DE 20 kann leicht und bequem zu Hause durchgeführt werden.

 

Sollten  Sie an bestimmten Körperstellen an übermässiger Schweißproduktion leiden, die nicht mit den Standard- elektroden zu behandeln sind, können wir auch Spezialelek- troden als Sonderanfertigung liefern.

 

Ob Sie sich besser mit konstanten oder pulsierenden Gleichstrom therapieren, können Sie selbst austesten. Auf Grund physikalischer Gegebenheiten ist der konstante  Gleichstrom der bedeutend wirksamere, den pulsierenden Gleichstrom empfinden viele Patienten als den angeneh- meren.

image001[1]Wichtig für den Therapieerfolg ist es, dass die Therapie regelmäßig durchgeführt und die Stromstärke nicht zu hoch eingestellt wird, um die Schweißproduktion zu reduzieren.

Zu hohe Stromstärken reizen die Haut und Nerven und können zu Hautirritationen ( Rötungen usw. ) führen. Siehe auch die statische Auswertung unserer Patientenbefragung

Da vor allem bei den Behandlungen der Hände der gefürchtete Weidezauneffekt auftreten kann und dieser sich auch mit einem Fußschalter nicht immer verhindern lässt, haben wir mittels modernster Mikroprozessortechnologie das Gerät so entwickelt, daß der Strom solange bei “0” stehen bleibt, bis beide Hände in das Wasser einge-taucht sind. Erst dann steigt der Strom langsam bis auf die vorgewählte Stromstärke an. Der Strom fällt sofort  auf ” 0 ” zurück, wenn eine Hand aus dem Wasser genommen wird. Diese Technologie ermöglicht es, dass bei unserem Gerät kein Fußschalter mehr benötigt wird und es trotzdem nicht zum Weidezauneffekt kommt.

Es ist mit unserem Gerät auch problemlos möglich, Hände und Füße zusammen zu therapieren. Dies spart sehr viel Zeit. Viele Patienten berichten uns immer wieder, dass sie auf separate Achselbehandlung verzichten können, wenn sie Hände und Füße gleichzeitig therapieren. Da in diesem Fall der Strom von den Händen über die Achseln zu den Füßen bzw. umgekehrt fließt, werden auch die Nerven in den Achselhöhlen beeinflusst und kann eventuell das übermäßige Schwitzen unter den Achseln reduzieren.

Nach Ablauf der programmierten Behandlungs-zeit verrin-gert sich der Stromfluss langsam auf “ 0 “und bricht nicht abrupt ab, so dass auch da gewährleistet ist, dass es zu keinen Stromschlägen (Weidezauneffekt) kommt.

Schwitzen als lebenswichtige Funktion des Körpers zur Temperaturregulation kann beim Krankheitsbild Hyperhidro- sis zu einer großen Belastung für den Patienten werden. Das übermäßige Schwitzen an Füßen, Händen und Ach- seln ist unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages oder Jahreszeit und führt zu Einschränkungen im Berufsleben sowie im Alltag und damit zu einem hohen psychischen Druck.

Die Leitungswasser-Iontophorese ist eine seit mehr  als  50 Jahren bekannte Therapieform, das übermässige Schwit- zen auf ein normales Maß zu reduzieren. Die Erfolgs-
quote liegt bei über 80 % (98 % Erfolgsquote gibt es in der Medizin nicht).

Bei der Behandlung werden die betroffenen Extremitäten zu Beginn täglich 20 Minuten von einem konstanten oder pul- sierenden Gleichstrom durchflossen. Auf Grund unserer über 30-jährigen Erfahrung kann mit den ersten Be- handlungserfolgen nach ca. 10 Behandlungen gerechnet werden, aber es gibt auch Patienten, die sich bis zu 3 Mo- naten gedulden müssen, bis die übermäßige Schweißbil- dung anfängt sich zu verringern.

Bei der Medikamenten – Iontophorese werden durch Ionen-
fluss die Wirksubstanzen von Medikamenten unter die Haut geschleust. Die Medikamente haben eine plus oder negati- ve Ladung (steht auf dem Beipackzettel des Medika- ments) und werden entsprechend auf die Plus- oder Mi- nus- Elektrode aufgetragen. Da die Medikamente auf diese Weise direkt an die betroffenen Stellen transportiert wer- den, erhöht sich die Wirkung des Medikamentes um ein vielfaches.

Kontraindikationen: 

bei elektronischen und metallischen Implantaten, bei malig- nen Tumoren, bei Thrombosen, bei Nieren-  und Herzinsuf- fizienz, während einer Schwangerschaft. Bei Unsicherheit fragen Sie am besten den Arzt Ihres Vertrauens.

Mehr Infos und 

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